Bürgschaften

Bei der Ausreichung von Darlehen verlangen Darlehens-/Kreditgeber regelmäßig eine Absicherung des von ihnen getragenen Risikos. Neben Immobilien und sonstigem Anlagevermögen kann dafür teilweise auch das Umlaufvermögen des Unternehmens in Frage kommen. Gerade junge Unternehmen sowie Unternehmen aus der ITK-Branche verfügen häufig nicht über ausreichend Anlagevermögen, das zur Besicherung von Darlehen genutzt werden könnte. Eine interessante Form der Absicherung stellt in diesen Fällen die Bürgschaft dar.

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Bürgen können Privatpersonen, z.B. die Gesellschafter des Unternehmens, und verbundene Unternehmen (Partner-Unternehmen) des Kredit beantragenden Unternehmens sein. Zum anderen kommen aber auch öffentliche Bürgen in Frage. Ein öffentlicher Bürge kann das jeweilige Bundesland bzw. genauer dessen Bürgschaftsbank sein, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat. Darüber hinaus kommen dafür auch entsprechende Institutionen der Bundesrepublik in Frage. Öffentliche Bürgen versprechen eine recht hohe Sicherheit und haben normalerweise günstige Konditionen. Häufig kommt erst durch die Übernahme einer Bürgschaft durch einen öffentlichen Bürgen eine Fremdfinanzierung über private oder öffentliche Darlehen zustande.

Bei der Beantragung von Landes- und Bundesbürgschaften unterstützen wir Sie gern. Rufen Sie uns direkt an oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Die Bürgschaftsbanken der Bundesländer übernehmen Ausfallbürgschaften für kurz-, mittel-, langfristige Kredite von bis zu 80%, i.d.R. max. ca. 1,25 Mio. €.

Wer wird gefördert?

  • Kleine und mittlere Unternehmen
  • Gründer
  • Freiberufler

Was wird gefördert?

  • Investitionskredite
  • Betriebsmittelkredite
  • Aval- und Leasingkredite u.a.

Wie wird gefördert?

  • Bis ca. 1,25 Mio. € übernehmen Bürgschaftsbanken der Länder bis zu 80% des Kreditbetrages.

 

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